Das Ministerium für Bildung Rumäniens hat die Genehmigung des Vorschlags für die Verordnung zum Programm Erasmus+ 2028-2034 bekannt gegeben, das als ein wesentliches Instrument zur Stärkung der Bildungsmobilität und der europäischen Zusammenarbeit angesehen wird.
Der Minister für Bildung und Forschung, Mihai Dimian, nahm an der Sitzung des Rates für Bildung, Jugend, Kultur und Sport teil, wo die notwendigen Dokumente für die Umsetzung des Programms genehmigt wurden. Die neue Struktur von Erasmus+ wird zur Verbesserung der Qualität und Relevanz der Bildungssysteme in Europa beitragen, indem sie die Allianzen der Universitäten und die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Initiativen unterstützt. Darüber hinaus betonen die verabschiedeten Schlussfolgerungen die Bedeutung der Entwicklung digitaler Kompetenzen von Lehrern im Zeitalter der künstlichen Intelligenz und fördern die verantwortungsvolle Integration dieser in die Bildung. Das Ministerium für Bildung ist der Ansicht, dass neue Technologien die Lehrtätigkeit unterstützen sollten, ohne die wesentliche Rolle der Lehrer zu ersetzen.
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