Der ehemalige Gesundheitsminister Alexandru Rafila erklärte, dass er aufgrund fehlender rechtlicher Grundlagen keine Entscheidung über die Pfizer-Impfstoffe treffen konnte und wies darauf hin, dass sein Ministerium eine "Flexibilitätsgebühr" von 170 Millionen Euro ohne die Zustimmung des Premierministers nicht akzeptieren konnte. Rafila beschuldigte den im Mai 2021 von Ioana Mihăilă, Florin Cîțu und Tánczos Barna unterzeichneten Vertrag als unklug, was ein Problem von 600 Millionen Euro verursachte. Er erklärte, dass Rumänien nach Gesprächen mit Pfizer eine Option abgelehnt habe, die die Zahlung einer Strafe für nicht gelieferte Dosen beinhaltete. Im Gegensatz dazu behauptete Vlad Voiculescu, sein Vorgänger, dass es eine kostenlose Option gebe, die nur vom Gesundheitsminister entschieden werden könne, die die Kosten erheblich gesenkt hätte. Voiculescu betonte, dass diese Option Rumänien von erheblichen zusätzlichen Ausgaben befreit hätte.
Quellen
Neueste Nachrichten
09:05
08:55
08:46
08:28
08:14
Mehr Nachrichten ansehen