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Der Innenminister Cătălin Predoiu übermittelte anlässlich des Tages der Feuerwehrleute eine Botschaft, in der er das Opfer, die Professionalität und den Heldenmut derjenigen hervorhob, die zur Rettung von Menschenleben eingreifen. Er sprach über die Entwicklung des Generalinspektorats für Notfallsituationen, die Investitionen in Ausrüstung und die neuen Risiken, mit denen die Einsatzkräfte konfrontiert sind.
Im Jahr 2026 jährt sich die Schlacht am Dealul Spirii zum 178. Mal; sie gilt als emotionales und historisches Fundament der Feuerwehr. Predoiu erklärte, dass die Integration von Feuerwehrleuten, Sanitätern, der Luftfahrt und technischen Strukturen in das Nationale System für Notfallsituationen die Einsatzzeiten verkürzt und die Überlebenschancen erhöht habe.
Der Minister bezeichnete die Ausstattung des IGSU und die Organisation des Systems als ein Modell in Europa, das auch von europäischen Strukturen und der NATO untersucht werde. Die Entwicklung der Ausrüstung führte er auf die Vision von Raed Arafat und die Nutzung europäischer Mittel zurück. Predoiu betonte, dass neun von zehn Rumänen Vertrauen in die Feuerwehrleute haben, und forderte die Fortsetzung der Modernisierung durch Innovation, Neuorganisation und die Stärkung der Organisationskultur.
Zu den neuen Bedrohungen zählte der Minister Drohnen, Großbrände, Waldbrände im Zusammenhang mit Naturkatastrophen und Überschwemmungen. Er forderte Drohnenabwehrtechnologien und eine angepasste Gesetzgebung, nachdem Rumänien in diesem Sommer fast wöchentlich mit Vorfällen konfrontiert gewesen sei, an denen Drohnen beteiligt waren.
Predoiu erinnerte auch an die Einsätze rumänischer Feuerwehrleute in Frankreich, Griechenland und Serbien. In diesem Jahr nahmen sie in Rumänien an mehr als 400.000 Notfalleinsätzen teil.
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