Patriarch Daniel erklärte, dass die rumänisch-orthodoxe Kirche jede Form von Hass, Diskriminierung oder Intoleranz ablehnt und betonte, dass solche Haltungen der Botschaft des Evangeliums widersprechen. In einer Botschaft, die im Rahmen eines Treffens zwischen Vertretern der Religionsgemeinschaften und Fachleuten der Regierung gerichtet war, bekräftigte er das Engagement der Kirche für die Förderung des sozialen Friedens und des interreligiösen Dialogs. Der Patriarch begrüßte die Initiative der Regierung, einen konstruktiven Dialog zur Bekämpfung des Antisemitismus und anderer Formen von Intoleranz zu erleichtern, und betrachtete die Religionsgemeinschaften als eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung der sozialen Harmonie. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den staatlichen Institutionen und den Religionsgemeinschaften, um den Respekt vor der Würde jeder Person zu fördern, unabhängig von religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit.
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