Die Operation Global Chain, koordiniert von Europol, INTERPOL und Frontex, fand vom 8. bis 12. Juni gleichzeitig in 59 Staaten statt und führte zur Festnahme von 1.024 Verdächtigen sowie zur Identifizierung von 2.070 Opfern und potenziellen Opfern des Menschenhandels.
Rumänien spielte eine bedeutende Rolle als Co-Leiter der Aktion und führte Ermittlungen zu sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit und Betteln durch. Von den Festgenommenen werden 334 des Menschenhandels verdächtigt, während 690 andere Straftaten begangen haben. Die Mehrheit der Opfer sind erwachsene Frauen, und 86,4 % der Minderjährigen wurden sexuell ausgebeutet. Über 40.000 Polizisten nahmen an der Aktion teil und überprüften Hunderttausende von Personen und Dokumenten.
Rumänien arbeitete mit den deutschen Behörden zusammen, um die Opfer zu identifizieren, und die Operation erhielt Unterstützung von internationalen Organisationen, einschließlich des FBI.
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