Am Regionalgericht Innsbruck werden neue Lkw-Fahrer aus Rumänien und Ungarn wegen der Unterschlagung von über 500.000 Euro an Diesel angeklagt, den sie angeblich durch Wasser ersetzt haben, um den Diebstahl zu verbergen. Die Anklagen basieren auf Videoaufnahmen, die den Transfer des Kraftstoffs in private Fahrzeuge zeigen. Vor Gericht beriefen sich die Angeklagten auf finanzielle Schwierigkeiten und erwähnten die niedrigen Löhne in ihren Herkunftsländern. Um die Diebstähle zu verschleiern, sollen die Fahrer die Tanks der Lkw nach dem Entleeren mit Wasser aufgefüllt haben. Sie bestreiten auch die zugewiesenen Kraftstoffmengen, einschließlich der Anklage wegen Unterschlagung von 90.000 Litern. Das Gericht verhängte Haftstrafen mit Bewährung von bis zu neun Monaten und ordnete die Rückzahlung von Schäden von bis zu 117.000 Euro pro Person an, aber das Urteil ist nicht endgültig. Das betroffene Unternehmen überprüft die Kraftstoffquittungen nicht und verlässt sich auf das Vertrauen in die Fahrer.
Quellen
Neueste Nachrichten
23:01
Schwerer Unfall in Prahova: Ein junger Mann ist gestorben, zwei wurden verletzt
22:32
Siegfried Mureșan: „Wir werden auf den guten Leistungen der Regierung Bolojan aufbauen“
21:50
Nicușor Dan hat das Dekret unterzeichnet, mit dem er Siegfried Mureșan zum Premierminister ernennt (Quellen)
21:21
Neuer Grenzübergang zur Ukraine. Sighetu Marmației II wird ab dem 31. Dezember 2027 dauerhaft in Betrieb sein
20:31
Der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses sagt, dass das Bündnis auf einen Angriff „unter falscher Flagge“ seitens Russlands „vorbereitet“ ist
Mehr Nachrichten ansehen