Die Complexul Energetic Oltenia SA hat das Verfahren zur kollektiven Verhandlung für den Zeitraum 2024-2026 eingeleitet, mit der ersten Sitzung am 11. März. Die Geschäftsführung hat die Sozialpartner über die rechtlichen und budgetären Einschränkungen informiert, die die Durchführung der Verhandlungen behindern, da der Haushaltsplan für Einnahmen und Ausgaben noch nicht genehmigt ist. Die Genehmigung des Staatshaushalts ist entscheidend für den Abschluss der Verhandlungen, und dies stellt das einzige objektive Hindernis im Prozess dar. Außerdem haben die Vertreter der CEO erwähnt, dass gemäß dem Restrukturierungsplan die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Zeitraum 2026-2029 konstant bleiben wird, ohne Maßnahmen zur kollektiven Entlassung. Die Verhandlungen werden in den kommenden Wochen fortgesetzt, mit dem Ziel, einen neuen Tarifvertrag abzuschließen.
Pressemitteilung: „Im Rahmen dieser Sitzung hat die Geschäftsführung des Unternehmens die Sozialpartner über die Existenz von rechtlichen und budgetären Einschränkungen informiert, die derzeit die effektive Durchführung der Verhandlungen behindern. Diese Einschränkungen ergeben sich daraus, dass der Haushaltsplan für Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens noch nicht genehmigt ist, eine wesentliche Voraussetzung für die Grundlage jeglicher Gehaltsverpflichtungen. Nach der Genehmigung des Staatshaushalts von Rumänien wird auch der Haushalt der Complexul Energetic Oltenia SA zur Genehmigung vorgelegt, ein notwendiger Schritt für den Abschluss der kollektiven Verhandlungen. Wir betonen, dass dies das einzige objektive Hindernis darstellt, das bis jetzt die Nichtbeendigung der Verhandlungen mit den Vertretern der Verwaltung und der repräsentativen Gewerkschaften, die auf der Grundlage der von den rechtlich konstituierten Gewerkschaftsorganisationen auf Unternehmensebene erteilten Mandate am Verhandlungsprozess teilnehmen, bestimmt hat.“
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