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Gino Iorgulescu, der Chef der Professionellen Fußballliga, erklärte, dass er das Interview seines Sohnes Mario Iorgulescu nicht genehmigt hat und dass er die mediale Exposition als unangemessen betrachtet, angesichts der schweren psychischen Probleme des Sohnes. Gino betonte, dass Mario eine verletzliche Person ist, die unter Vormundschaft steht, und dass er nicht in der Lage ist, die Konsequenzen eines öffentlichen Auftritts zu tragen.
In seiner Mitteilung äußerte er seine Empörung über die Ignorierung der Informationen über den Gesundheitszustand seines Sohnes, der die Klinik, in der er untergebracht war, unkontrolliert verlassen hat, was Fragen zu den Umständen des Interviews aufwirft. Gino appellierte an die Behörden, um Menschen mit Behinderungen vor missbräuchlicher medialer Exposition zu schützen, und forderte die Medien auf, auf Verweise auf Mario zu verzichten, und betonte dessen Recht auf Würde und Privatleben. Er drohte mit internationalen Beschwerden, wenn keine angemessenen Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
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