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Keine der im Material der Journalisten von Recorder, Gefangene Justiz, vorgebrachten Anschuldigungen über angebliche Einflüsse auf die Entscheidungen in Korruptionsfällen wird faktisch bestätigt, so ein Bericht der Justizinspektion nach Abschluss der Untersuchung. Laut den Richtern enthält die Dokumentation von Recorder Auslassungen und selektiv sowie subjektiv beschriebene Situationen, schreibt Mediafax.
Die Justizinspektion hat die Überprüfungen bezüglich der Anschuldigungen aus der Dokumentation 'Recorder' abgeschlossen und kommt zu dem Schluss, dass diese nicht bestätigt werden.
„Die Behauptungen im Material von Recorder bezüglich des Ablaufs der Verjährungsfrist sind faktisch inkorrekt: Wie gezeigt wurde, war die Verjährungsfrist bereits 2017 abgelaufen und nicht 2024, wie fälschlicherweise behauptet wird, um die Erzählung zu rechtfertigen. Außerdem belegt die Analyse der Verwaltungsakte, dass die Änderungen an den Spruchkörpern aus objektiven Gründen vorgenommen wurden und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen angeordnet wurden“, zeigt der Bericht.
Die Inspektion betont, dass die Unabhängigkeit der Richter nicht mit der Freiheit verwechselt werden darf, willkürlich zu handeln. Außerdem erwähnt der Bericht, dass öffentliche Angriffe gegen Richter, insbesondere von Seiten einiger Staatsanwälte, zur Erosion des Vertrauens in die Justiz beigetragen haben. Zusammenfassend erklärt die Justizinspektion, dass es keine Beweise gibt, die die Anschuldigungen im Material 'Recorder' unterstützen, das eine bereits bestehende Rhetorik über die Beeinflussung der Justiz verstärkt hat.
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