Calin Georgescu, kürzlich aus der gerichtlichen Kontrolle entlassen aufgrund von Vorwürfen der Förderung faschistischer Ideen, hat die europäischen Wirtschaftspolitiken, insbesondere das Mercosur-Abkommen, vehement kritisiert, das er als 'eine Institutionalisierung von Nahrungs- und Wirtschaftsgiften' bezeichnete. Er erklärte, dass diejenigen, die das Land nicht lieben, nur 'Essen' anbieten und nicht nähren, und betonte, dass das Mercosur-Abkommen die rumänische Wirtschaft zerstören könnte.
Georgescu wiederholte die Themen seines Programms 'Nahrung, Wasser, Energie' und hielt es für entscheidend für das Überleben Rumäniens. Er warnte, dass es zu spät sein wird, den Wert der natürlichen Ressourcen zu erkennen, sobald sie erschöpft sind. Parallel dazu zielt das von der EU genehmigte Mercosur-Abkommen darauf ab, die größte Freihandelszone der Welt zu schaffen, aber Georgescu äußert Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die rumänische Landwirtschaft.
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