Ein 45-jähriger Feuerwehrmann aus dem Kreis Caraș-Severin wurde mit dem Verdacht auf eine Hantavirus-Infektion auf die Abteilung für Infektionskrankheiten des Kreiskrankenhauses Reșița eingeliefert. Die biologischen Proben wurden zur Bestätigung der Diagnose an das Cantacuzino-Institut in Bukarest geschickt. Der Patient hat kürzlich in Serbien gereist und zeigte bei seiner Rückkehr ins Land anhaltendes Fieber. Der Krankenhausmanager Cristian Toader erwähnte, dass der Patient keine Lungen- oder Nierenschäden aufweist, was auf eine milde Form der Krankheit hindeutet. Dieser Verdacht entsteht nach der Bestätigung eines weiteren Falls von Hantavirus-Infektion im Westen Rumäniens, in Arad, der nicht mit dem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff aus Südamerika verbunden ist. Das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit hat sichergestellt, dass die zirkulierenden Stämme in Rumänien nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Auf internationaler Ebene gibt es Bedenken hinsichtlich des Hantavirus, nach dem Tod von drei Passagieren während der Kreuzfahrt der MV Hondius.
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