Im März 2025 wurde Eugen Sechila, ein Mitarbeiter von Călin Georgescu, vom Generalstaatsanwalt wegen des Baus eines Kreuzes mit Zeichen der legionärischen Bewegung der Eisernen Garde in der Gemeinde Radovanu, Kreis Călărași, vor Gericht gestellt. Das Gericht in Oltenița entschied, ihm die mildeste Strafe, eine Verwarnung, aufzuerlegen, und argumentierte, dass Sechila eine 'geringe Gefährlichkeit' aufweise und das Kreuz eine 'minimale öffentliche Ausstrahlung' hatte.
Vor Gericht behauptete Sechila, das Kreuz sei aus künstlerischen Gründen errichtet worden, berief sich auf die künstlerische Freiheit und erklärte, dass das verwendete Symbol religiös sei. Die von der Verteidigung vorgebrachten Zeugen erklärten, dass das Symbol nicht legionär, sondern traditionell christlich sei.
Der Richter betonte, dass, obwohl Sechila die Verbindung des Symbols mit der legionärischen Bewegung anerkannt habe, seine Tat als mit einem geringen sozialen Gefahrengrad betrachtet wurde, da er die legionäre Ideologie nicht aktiv gefördert habe. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass, obwohl die Tat eine Straftat darstellt, Sechila aufgrund der Umstände und der begrenzten öffentlichen Ausstrahlung eine Verwarnung verdient.
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