Die Regierung Rumäniens hat zwei wesentliche Beschlüsse zur Entwicklung des elektrischen Transportnetzes gefasst, die sich auf die Projekte der 400 kV Hochspannungsleitung (LEA) Suceava – Bălți und der 400 kV Hochspannungsleitung Gădălin – Suceava beziehen. Diese als national wichtig erklärten Investitionen werden zur Schließung des 400 kV-Rings im Norden Rumäniens beitragen, die Sicherheit des Nationalen Elektroenergiesystems (SEN) erhöhen und die Integration erneuerbarer Quellen erleichtern.
Das Projekt der 400 kV Hochspannungsleitung Suceava – Bălți, mit einem Wert von 133,4 Millionen Lei, wird Rumänien mit der Republik Moldau verbinden, während die 400 kV Hochspannungsleitung Gădălin – Suceava, die längste elektrische Leitung des Landes, 260 Kilometer durchqueren wird und Kosten von 688,3 Millionen Lei verursachen wird. Diese Arbeiten werden die regionale wirtschaftliche Entwicklung unterstützen und neue Anschlussmöglichkeiten für Investoren schaffen. Die Regierung hat auch andere Projekte von nationaler Bedeutung erklärt und damit ihr Engagement für die Modernisierung der Energieinfrastruktur demonstriert.
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