Am 15. Juli hat die Grenzpolizei die Existenz von gefälschten Konten in sozialen Netzwerken, die mit dem Namen „Cristina Anghel“ verbunden sind und spezifische visuelle Elemente der Institution verwenden, aufgedeckt.
Die Polizei hat klargestellt, dass diese Konten keine offizielle Verbindung zu ihnen haben und dass die betreffende Person keine Grenzpolizistin ist. Im Kontext der Verbreitung von durch künstliche Intelligenz generierten Materialien hat die Institution betont, dass alle Behauptungen oder Inhalte, die von diesen Konten veröffentlicht werden, nicht die offizielle Position der Grenzpolizei widerspiegeln.
Vertreter der Institution haben den Bürgern empfohlen, Informationen über offizielle Kanäle zu überprüfen und vorsichtig mit Materialien umzugehen, die auf sozialen Plattformen verteilt werden, da diese irreführend sein können.
Sie haben die Risiken hervorgehoben, die mit KI-Technologien verbunden sind, die die Erstellung von glaubwürdigen, aber falschen Inhalten ermöglichen.
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