Am Mittwoch organisierten die Gewerkschafter aus dem Bildungsbereich, die die Föderation der Gewerkschaften im Bildungswesen 'Spiru Haret' und die Föderation der Freien Gewerkschaften im Bildungswesen vertreten, einen Protest vor dem Ministerium für Bildung und Forschung. Sie verwendeten Sirenen und Vuvuzelas und zeigten Botschaften wie „Bildung, keine Austerität“ und „Wir wollen sozialen Dialog, keine Diktatur durch Rundschreiben“.
Der Protest wurde durch das Rundschreiben Nr. 26564/2026 ausgelöst, das Kürzungen bei den Personalausgaben vorsieht, die von den Gewerkschaftern als illegal angesehen werden. Diese fordern die Aufhebung des Rundschreibens und argumentieren, dass es das Gesetz verletzt und das rumänische Bildungssystem schwer beeinträchtigt.
Außerdem kritisieren die Gewerkschafter das neue Gesetz zur Gehaltsstruktur, das ihrer Meinung nach die Lehrer in die Armut verurteilt, indem es höhere Gehälter verspricht, die nicht eingehalten wurden. Sie fordern die Einhaltung der Verpflichtungen, die gegenüber den Gewerkschaften eingegangen wurden, und die Korrektur des Gehaltsgesetzes, um eine angemessene Vergütung der Lehrkräfte sicherzustellen.
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