Der Wasserstand der Donau erreichte am Sonntag einen neuen historischen Tiefstand von 1.650 Kubikmetern pro Sekunde, ähnlich dem von 2005, und die Vertreter der rumänischen Wasserbehörde warnen, dass dieser Trend des Rückgangs in den kommenden Tagen aufgrund des Mangels an Niederschlägen anhalten wird.
In bestimmten Gebieten, wie Corabia, ist der Wasserspiegel so stark gesunken, dass die Menschen bis fast zur Mitte des Wassers zu Fuß überqueren können. Ana Maria Agiu, Spezialistin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Nationalen Verwaltung „Apele Române“, erklärte, dass die Situation kritisch ist, insbesondere im Sektor Călărași-Cernavodă, wo Einschränkungen für die Nutzung des Wassers zur Bewässerung verhängt wurden.
Diese Einschränkungen beinhalten die Bereitstellung von reduzierten Durchflüssen oder die Begrenzung der Wassernutzung auf bestimmte Zeitintervalle. Die Vertreterin der Institution betonte die Wichtigkeit der Wassereinsparung und die Nutzung ausschließlich für den menschlichen Verbrauch, um den Zugang zu Trinkwasser für alle zu gewährleisten.
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