Das Ministerium für Innere Angelegenheiten hat das Projekt 'Sicherheit im Verkehr' ins Leben gerufen, das die Integration von 700 Kameras zur automatischen Überwachung des Verkehrs umfasst, die 2025 betriebsbereit sein werden. Das Projekt schlägt die Vereinfachung des Prozesses zur Ahndung von Verstößen, die Einführung des Konzepts der Durchschnittsgeschwindigkeit und die Digitalisierung der Interaktionen zwischen Fahrern und Behörden vor. Außerdem wird die Gültigkeit der Führerscheine mit den medizinischen Bewertungen verknüpft, und die lokalen Behörden haben die Freiheit, die für den öffentlichen Verkehr vorgesehenen Fahrspuren zu regeln. Das Projekt befindet sich in der öffentlichen Konsultation, um die Maßnahmen an die tatsächlichen Bedürfnisse im Verkehr anzupassen.
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