Das Verfassungsgericht Rumäniens (CCR) hat am Donnerstag die von AUR eingereichten Beschwerden bezüglich der Gesetze zum Staatshaushalt und zum Haushalt der Sozialversicherungen für 2026, die am 20. März verabschiedet wurden, abgelehnt.
AUR hat diese Gesetze angefochten und der Regierung legislative Abweichungen sowie die Verabschiedung von Normen ohne eine echte Debatte im Parlament vorgeworfen.
Die Partei hat die Komprimierung des Gesetzgebungsprozesses und das Fehlen einer ernsthaften Analyse der Auswirkungen der Haushalte auf die Wirtschaft und die Bürger angeführt.
AUR hat die Grundlage des Haushalts kritisiert und sie als optimistisch und nicht der wirtschaftlichen Realität entsprechend angesehen und auf die Verletzung sozialer Rechte durch die Nichtanpassung der Renten hingewiesen. Außerdem hat AUR die Ignorierung der Gutachten der beratenden Institutionen und das Fehlen von Konsultationen mit den Sozialpartnern angeprangert und argumentiert, dass diese Praktiken den demokratischen Prozess beeinträchtigen.
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