Die Hauptstadtverwaltung hat eine öffentliche Debatte über ein Beschlussprojekt zur Einrichtung eines Netzwerks von Klimaschutzunterkünften gestartet, initiiert von den USR-Ratsmitgliedern Bogdan Sabo und Gabriela Dinu. Diese Unterkünfte werden in öffentlichen Einrichtungen, Bibliotheken, Museen, Parks und Grünflächen eingerichtet, um den Bürgern thermischen Komfort und Zugang zu Trinkwasser in Zeiten extremer Hitze oder Kälte zu gewährleisten. Das Projekt zielt darauf ab, bis Ende des Jahres mindestens 80 Unterkünfte zu integrieren, damit jeder Bukarester bis 2028 Zugang zu einer Unterkunft hat, die maximal 10 Gehminuten von seiner Wohnung entfernt ist.
Die Initiative steht im Einklang mit den europäischen Verpflichtungen und der nationalen Strategie zur Anpassung an den Klimawandel und hat das Potenzial, Leben zu retten und den Druck auf das Gesundheitssystem zu verringern. Die Bürger können bis zum 3. März 2026 Vorschläge einbringen.
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