Aktualität
Captură de ecran: https://www.facebook.com/photo/?fbid=1237216791774909&set=pcb.1237217985108123&locale=ro_RO
Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Das Kooperationsprotokoll zwischen ANRE und ANAF zielt darauf ab, die wirtschaftliche Disziplin zu stärken und die effiziente Überwachung der Energiemärkte, einschließlich Elektrizität, Gas und Wasserstoff, zu gewährleisten. Die beiden Institutionen werden Informationen austauschen und gemeinsame Teams bilden, um Unregelmäßigkeiten zu identifizieren und Ermittlungen zu unterstützen. Die Präsidenten der beiden Agenturen betonen die Bedeutung dieses Protokolls für die Transparenz der Energiemärkte und für die Förderung der freiwilligen Compliance. Das Protokoll ist für 2 Jahre gültig, mit der Möglichkeit einer automatischen Verlängerung.
Quellen
ANAF și ANRE își dau mâna: Protocolul care dă peste cap piața gri a energiei
ANRE și ANAF semnează un protocol de colaborare pentru întărirea monitorizării piețelor de energie și creșterea disciplinei economice
ANRE şi ANAF au încheiat un protocol de colaborare pentru o mai bună monitorizare a pieţelor de energie şi creşterea disciplinei economice
Protocol ANAF-ANRE: Cele două instituții vor face schimb de informații și vor colabora la supravegherea și verificarea companiilor
Neueste Nachrichten
22:57
Raúl Castro erschien in Havanna, um 100 Jahre seit der Geburt seines Bruders Fidel Castro zu feiern.
22:45
Das schwedische Parlament hat die Senkung des Strafmündigkeitsalters von 15 auf 14 Jahre mit 281 Stimmen dafür angenommen. Die rechte Regierung hat die Bekämpfung der Kriminalität priorisiert.
22:39
Der Etna bietet seit sieben Tagen eine seltene vulkanische Show: Touristen drängen sich auf den Wegen, die Asche schließt den Flughafen.
22:23
Der US-Verteidigungsminister hat die Vorwürfe über die schlechten Bedingungen auf der USS Abraham Lincoln zurückgewiesen, aber die Matrosen haben ernsthafte Probleme.
22:15
Luigi Mangione, beschuldigt der Ermordung von Brian Thompson, dem CEO von UnitedHealthcare, bereitet sich darauf vor, sich schuldig zu bekennen wegen Belästigung vor der Bundesjustiz.
Mehr Nachrichten ansehen