ANAF und das Ministerium für Finanzen haben die Kontrollen bei NGOs intensiviert und konzentrieren sich darauf, wie diese die Gelder aus Spenden und der Umleitung der Einkommensteuer ausgeben.
Die Anwältin Luisiana Dobrinescu betont, dass Sponsoren infolge der ANAF-Kontrollen durch die Streichung von Steuervergünstigungen bestraft werden können, was sie zur Zahlung einer zusätzlichen Körperschaftsteuer zwingt.
Dobrinescu identifiziert drei Hauptprobleme im Ansatz der Behörden:
Unklare Verwendung der Mittel – NGOs können nicht ausreichend nachweisen, wie sie die Gelder aus Spenden oder Steuerumleitungen ausgegeben haben.
Neuklassifizierung der Einnahmen – einige Aktivitäten (z. B. Nachmittagsbetreuung) können von ANAF als wirtschaftliche Aktivitäten betrachtet werden, was zu zusätzlichen Steuern führt.
Beziehung zu den Sponsoren – es besteht das Risiko, dass bestimmte Sponsoren als verdeckte Handelsgeschäfte und nicht als Spenden interpretiert werden.
NGOs müssen mit Nachweisen für jede Ausgabe vorbereitet sein, einschließlich Finanzierungsverträgen und Zahlungsnachweisen.
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