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Stefan Dănilă erklärte, dass das Auslaufen des New-START-Vertrags zwischen den Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation nicht bedeutet, dass wir am Rande eines Atomkriegs stehen. Dieser Vertrag war entscheidend für die Begrenzung strategischer Atomwaffenarsenale und die Gewährleistung von Transparenz. Obwohl die beiden Mächte das Abkommen nicht verlängert haben, betont Dănilă, dass er nicht mit einem beschleunigten Wettrüsten der Atomwaffen rechnet. Dennoch deutet er an, dass eine Modernisierung der Arsenale stattfinden könnte, angesichts des Mangels an Transparenz.
Der General erwähnte, dass die Bedrohungen von Russland bezüglich des Einsatzes von Atomwaffen ein erhöhtes Risiko für Europa darstellen, da es keine Grenzen mehr bei deren Kontrolle gibt. Er sprach auch über die Möglichkeit, China in einen zukünftigen Atomvertrag einzubeziehen, was diesem eine Machtposition bei der Festlegung von Grenzen für Atomwaffen bieten könnte. Das Auslaufen von New START markiert einen kritischen Moment in der Geschichte der Rüstungskontrolle, der Besorgnis über Proliferation und globale Stabilität auslöst.
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