Die kommissarische Umweltministerin, Diana Buzoianu, hat angekündigt, dass in der Regierungssitzung am Montag 32 Millionen Lei aus dem Reservefonds für die Finanzierung alternativer Wasserquellen im Kreis Prahova bereitgestellt wurden.
Diese Entscheidung folgt auf den Vorfall des letzten Jahres, als über 107.000 Menschen aus 14 Gemeinden zwei Wochen lang ohne Trinkwasser waren, aufgrund des Anstiegs der Trübung des Sees. Buzoianu betonte, dass die Lösung von einer interministeriellen Kommission in Zusammenarbeit mit dem Kreisrat Prahova und der Präfektur vorgeschlagen wurde. Sie dankte dem Premierminister, dem Ministerium für Entwicklung und dem Ministerium für Finanzen für die Unterstützung und hob hervor, dass diese Mittel eine echte Sorge um die lokalen Gemeinschaften darstellen.
Der Vorfall des letzten Jahres hat einen nationalen Skandal ausgelöst, und die aktuellen Maßnahmen sollen verhindern, dass sich eine solche Situation wiederholt.
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