20 August 09:20

Wirtschaft
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Die ungarische Staatsverschuldung ist im zweiten Quartal stark auf 76 % des BIP gestiegen, bei einem Leistungsbilanzdefizit von 2,773 Billionen Forint. Der rasche Anstieg der Verschuldung ist auf das stagnierende BIP und die hohen Zinsausgaben zurückzuführen, für die der Haushalt voraussichtlich 3,836 Billionen Forint bereitstellen wird. Obwohl die Verschuldung in der Vergangenheit zurückgegangen ist, ist sie in den letzten Jahren stetig gestiegen, was auf eine schlechte Wirtschaftspolitik zurückzuführen ist. Analysten erwarten für die Zukunft einen langsamen Schuldenabbau, aber die Situation bleibt besorgniserregend.