Nicolaie Alexandru-Chidesciuc, Geschäftsführer bei JP Morgan, erklärte, dass Rumänien im Jahr 2026 ein Haushaltsdefizit von höchstens 6% des BIP verzeichnen könnte, bedingt durch bereits genehmigte Maßnahmen und die Kontrolle der Ausgaben. Er betonte, dass die Leistung im Jahr 2025 über den Erwartungen lag und dass die bestehenden gesetzlichen Maßnahmen helfen könnten, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch sind die Aussichten für 2027 unsicherer, da es keine konkreten Maßnahmen gibt. Chidesciuc erwähnte, dass die Verbesserung der Einnahmeerhebung entscheidend ist, aber optimistisch in Bezug auf die Bemühungen der aktuellen Regierung. Die Kontrolle der Ausgaben wird fortgesetzt, und die Lohnerhöhungen sowie die Renten werden unter dem nominalen BIP liegen. Außerdem haben die Teilnehmer der Veranstaltung ein Wirtschaftswachstum von 1-1,5% für 2026 und eine Inflationsrate zwischen 5% und 6% prognostiziert.
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