Wirtschaft
Lucian Alecu / Shutterstock Editorial / Profimedia
Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Premierminister Ilie Bolojan hat ein Alarmzeichen bezüglich der Haushaltskrise Rumäniens geschlagen und auf die fiskalischen Schwierigkeiten hingewiesen, die durch die hohen Zinsen zwischen 5,5 % und 7 % für externe Kredite verursacht werden. Diese Ausgaben werden voraussichtlich etwa 3 % des BIP ausmachen, mit Zahlungen von 55 Milliarden Lei nur für Zinsen. Bolojan vergleicht die Situation mit den persönlichen Finanzen und betont, dass eine verantwortungsvolle Verwaltung der Mittel diese Probleme hätte vermeiden können. Er hob hervor, dass andere Staaten zu niedrigeren Zinsen Kredite aufnehmen, aufgrund ihrer finanziellen Glaubwürdigkeit, während Rumänien mit einem Anstieg der Staatsverschuldung konfrontiert ist, die sich der 60 % des BIP nähert. Die Hauptursachen der Krise sind die Verschwendung öffentlicher Gelder, die Unfähigkeit, die Einnahmen effizient zu sammeln, und die Übernahme von Investitionen über die tatsächlichen Kapazitäten des Landes hinaus.
Quellen
Criza bugetară a României atinge cote îngrijorătoare: 55 miliarde de lei doar dobânzi * Newsweek România
Criza bugetară a României atinge cote îngrijorătoare: 55 miliarde de lei doar dobânzi
Premierul Ilie Bolojan a dezvăluit suma imensă pe care România o plătește ”doar pentru dobânzi”: 55 de miliarde de lei
Neueste Nachrichten
10:15
Das Pentagon analysiert die amerikanische Militärpräsenz in Europa. Die Kriterien, nach denen die NATO-Verbündeten bewertet werden, sind.
10:08
Yayoi Kusama, eine bekannte japanische Künstlerin, die für ihre ikonischen Punktarbeiten bekannt ist, ist am 14. August in Tokio gestorben. Sie hat bis zu ihren letzten Tagen weiterhin Kunst geschaffen.
09:59
Die Republik Moldau feiert 35 Jahre seit der Erklärung der Unabhängigkeit. Programm der Veranstaltungen
09:50
Zwei Mitarbeiter des Flughafens Frankfurt sind an Malaria gestorben. Die Behörden vermuten, dass die Infizierten "mit einem Flugzeug gebracht wurden".
09:41
27. August 2026. TV: Was wurde gestern in den Nachrichtensendern besprochen?
Mehr Nachrichten ansehen