Arsenio Dominguez, der Chef der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, erklärte, dass der Iran nicht das Recht habe, Gebühren in der Straße von Hormuz zu erheben, und betonte, dass solche Gebühren gemäß dem internationalen Recht illegal sind.
In einem Interview mit Al Jazeera appellierte Dominguez an die Ablehnung dieser Gebühren und warnte, dass deren Einführung einen schädlichen Präzedenzfall für den globalen Seetransport schaffen würde. Seine Kommentare wurden im Kontext der Verhandlungen zwischen amerikanischen und iranischen Beamten in Pakistan gemacht, die ohne eine Einigung endeten und ungelöste Probleme wie die Schifffahrt durch die Straße von Hormuz hinterließen.
Dominguez wies die Idee neuer Vereinbarungen zur Verwaltung der Straße zurück und wies darauf hin, dass das Abkommen von 1968 zwischen dem Iran und Oman effektiv funktioniert hat.
Die iranischen Behörden haben das Recht gefordert, Gebühren von Schiffen zu erheben, die die Straße durchqueren, und der amerikanische Präsident Donald Trump schlug die Möglichkeit einer 'gemischten Gesellschaft' zur Erhebung von Zahlungen zwischen den USA und dem Iran vor.
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