Der Präsident des Iran, Masoud Pezeshkian, erklärte am Montag, dass die Straße von Hormuz für japanische Transporter geöffnet sein wird und versicherte der Regierung in Tokio, dass japanische Schiffe sicher auf dieser strategischen Route passieren können.
Das Engagement wurde direkt dem japanischen Premierminister, Sanae Takaichi, in einem Telefonat mitgeteilt.
Die Straße von Hormuz, die eine entscheidende Route für den Transport von etwa einem Fünftel des weltweiten Öls darstellt, war seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten weitgehend blockiert, was zu erheblichen Preiserhöhungen für Öl geführt hat.
Der Direktor der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, warnte, dass die Blockade eine große Energiekrise verursachen wird. Asien, insbesondere, wurde stark betroffen, da über 80 % des durch die Straße transportierten Öls in diese Region gelangen, wobei China, Indien, Japan und Südkorea die Hauptimporteure sind.
Takaichi forderte die IEA auf, eine neue Freigabe aus den strategischen Ölreserven vorzubereiten, um den Preiserhöhungen entgegenzuwirken.
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