Die Meta-Aktien stiegen am Montag um über 2%, nachdem Informationen aufgetaucht waren, dass das Unternehmen möglicherweise über 20% seiner Mitarbeiter entlassen könnte, um die steigenden Kosten für Investitionen in künstliche Intelligenz auszugleichen.
Laut Reuters haben mehrere Direktoren Pläne zur Personalreduzierung gefordert, was am Freitag zu einem Rückgang von fast 4% der Aktien führte.
Meta, das Ende 2025 fast 79.000 Mitarbeiter hatte, wies die Spekulationen als "spekulative Berichte" zurück. Eine Reduzierung um 20% würde über 15.000 Mitarbeiter betreffen und wäre die größte Entlassungsrunde seit der Streichung von 11.000 Arbeitsplätzen im Jahr 2022. Das Unternehmen intensiviert seine Investitionen in KI und plant Ausgaben zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar bis 2026. Andere Technologieunternehmen wie Block und Amazon haben bereits Entlassungen angekündigt, um Ressourcen in Richtung KI umzuleiten.
Analysten deuten darauf hin, dass diese Kürzungen bei Meta eine umfassendere Veränderung in der Technologiebranche widerspiegeln könnten, wobei die Bedeutung von KI als Faktor für die Steigerung der Produktivität hervorgehoben wird.
Mark Zuckerberg erklärte, dass 2026 ein entscheidendes Jahr für die Entwicklung von KI bei Meta sein wird, mit dem Ziel, eine "persönliche Superintelligenz" aufzubauen.
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