Im November sank die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union auf 2,4%, von 2,5% im Vormonat. Rumänien hat weiterhin die höchste Inflation mit einem jährlichen Anstieg der Preise von 8,6%. Die niedrigsten Inflationsraten in der EU wurden in Zypern (0,1%), Frankreich (0,8%) und Italien (1,1%) verzeichnet. Im Vergleich zu Oktober ist die Inflation in 12 Mitgliedstaaten gesunken, in fünf stabil geblieben und in 10 gestiegen, darunter Rumänien, wo sie von 8,4% auf 8,6% gestiegen ist. In der Eurozone blieb die Inflation stabil bei 2,1%, leicht über dem Ziel der Europäischen Zentralbank von 2%. Der Hauptbeitrag zur Inflation in der Eurozone kam aus den Dienstleistungen, während die Energiepreise gesunken sind. In Rumänien stagnierte die Inflation bei 9,8%, mit signifikanten Anstiegen in Dienstleistungen und nicht-lebensnotwendigen Gütern. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex lag im November bei 100,49%. Die durchschnittliche Veränderungsrate der Verbraucherpreise in den letzten 12 Monaten betrug 6,5%.
Quellen
România a fost și în noiembrie ţara cu cea mai ridicată inflaţie din Uniunea Europeană: Prețurile au crescut cu 8,5% în interval de un an față de numai 2,4% media UE
România rămâne în topul țărilor UE cu cea mai mare inflație. Ce arată noile date Eurostat
Eurostat: România a fost şi în noiembrie ţara membră UE cu cea mai ridicată inflaţie
România a avut în noiembrie cea mai mare rată a inflației din Uniunea Europeană
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