Die griechische Regierung hat angekündigt, dass sie die Preisobergrenze für Produkte in Supermärkten, die als Reaktion auf die steigende Inflation durch den Krieg im Nahen Osten eingeführt wurde, nicht verlängern wird.
Der Minister für Entwicklung, Takis Theodorikakos, erklärte, dass die Hersteller und die Supermarktketten sich verpflichtet haben, die Preise für fast 2.000 Grundprodukte während des Sommers stabil zu halten. Die Preisobergrenze wurde am 11. März im Kontext der steigenden Preise für Kraftstoffe und andere Produkte eingeführt, und im Mai stieg der Verbraucherpreisindex um 5,2 % im Jahresvergleich.
Theodorikakos betonte, dass die Regierung ab dem 1. September Maßnahmen zur Senkung der Preise für Grundprodukte ergreifen wird, da die Lebenshaltungskosten eine große Sorge für die Bürger bleiben. Diese wirtschaftlichen Probleme werden auch die zukünftigen Parlamentswahlen im Frühjahr 2027 beeinflussen.
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