Das Büro des britischen Premierministers Keir Starmer hat erklärt, dass Großbritannien weiterhin aktiv an Gesprächen über ein technologische Kooperationsabkommen mit den Vereinigten Staaten arbeitet, das auf 40 Milliarden Dollar geschätzt wird. Obwohl das Abkommen aufgrund von US-Vorwürfen über Handelsbarrieren, die von Großbritannien auferlegt wurden, ausgesetzt wurde, besteht Downing Street darauf, dass es nicht tot ist. Der Sprecher der britischen Regierung betonte das Engagement, die Partnerschaft so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Gleichzeitig verschlechtern sich die Beziehungen zwischen den USA und der Europäischen Union, mit Drohungen der Trump-Administration gegen europäische Technologieunternehmen, die diskriminierende Praktiken vorgeworfen werden. Das Büro des US-Handelsvertreters hat gewarnt, dass es Maßnahmen gegen diese Unternehmen ergreifen wird, wenn die EU nicht von den als restriktiv angesehenen Vorschriften abrückt. Die Reaktion der Europäischen Kommission war, dass die Regeln fair für alle Unternehmen gelten, und sie betonte das Engagement der EU, den Technologiesektor fair zu regulieren.
Quellen
Neueste Nachrichten
07:35
Regierungssitzung: Die Exekutive genehmigt am Donnerstag das Budget für die Privatisierungstätigkeit des Ministeriums für Wirtschaft.
07:34
Ciprian Ciucu hat Zweifel an dem Integritätsgesetz: „Ich finde mich nicht in der Entscheidung meiner Partei wieder. Offensichtlich lehne ich meine Partei nicht ab. Ich habe gesehen, dass dies die Richtung war und ich habe es akzeptiert.“
07:26
Bill Gates warnt vor den Auswirkungen der KI: „Wir brauchen Zeit, um uns auf die Phase sozialer, politischer und wirtschaftlicher Transformationen vorzubereiten, in die wir eintreten werden.“
07:26
Brasilien wird vor Gericht wegen Verstöße gegen den Kinderschutz verklagt.
07:20
Apple bereitet das erste große Event unter der Leitung des neuen CEO John Ternus vor. Das faltbare iPhone könnte am 9. September vorgestellt werden.
Mehr Nachrichten ansehen