Der britische Luxusautomobilhersteller Aston Martin hat bestätigt, dass er Gespräche mit potenziellen Geldgebern führt, um zusätzliche Mittel zu beschaffen, mit dem Ziel, die Liquidität zu stärken und die Entwicklungsstrategie zu unterstützen. Das Unternehmen analysiert ständig die Kapitalstruktur und die verfügbaren strategischen Optionen und betont die Bedeutung der Aufrechterhaltung eines angemessenen Liquiditätsniveaus.
Die Ankündigung kam, nachdem Bloomberg News berichtete, dass Aston Martin mit mehreren Gläubigern, darunter HPS Investment Partners, einem von BlackRock gehaltenen Investmentfonds, verhandelt. Die Finanzierung könnte durch eine als 'Drop-Down-Transaktion' bezeichnete Finanzoperation gesichert werden, die die Vermögenswerte außerhalb des Zugriffs der bestehenden Gläubiger platzieren würde.
Das Unternehmen sieht sich finanziellen Druck aufgrund des hohen Bargeldverbrauchs, sinkender Verkaufszahlen und schwacher Nachfrage aus China gegenüber.
Im April erhielt Aston Martin eine Finanzierung von 50 Millionen Pfund, aber die Aktien fielen um 2,3 %, nachdem die Verhandlungen über die Finanzierung bekannt gegeben wurden.
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