In einer Pressekonferenz erklärte der Trainer der Vereinigten Staaten von Amerika, Mauricio Pochettino, dass sein Team das Potenzial hat, die Weltmeisterschaft im Sommer 2026 zu gewinnen. Nur drei Monate vor dem Wettbewerb ermutigte Pochettino die Spieler, ohne Druck zu spielen, inspiriert von den Leistungen der Sportler in der NFL und NBA. Er betonte die Bedeutung der Freiheit im Spiel, um gute Ergebnisse zu erzielen, und erinnerte an seine Erfahrung von 2002, als Argentinien, der Favorit, frühzeitig ausgeschieden ist. Die USA stehen auf Platz 15 der FIFA-Rangliste und werden in Gruppe D antreten, zusammen mit Paraguay, Australien und dem Gewinner des Playoffs Kosovo - Türkei. Der Star des Teams, Christian Pulisic, erkannte, dass der Druck eine Konstante bei der Weltmeisterschaft ist. Nach dem Freundschaftsspiel gegen Belgien wird die USA auf Portugal treffen, um sich auf das offizielle Turnier vorzubereiten, das vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 stattfinden wird.
Quellen
A surprins pe toată lumea! Mauricio Pochettino crede că poate câștiga Cupa Mondială cu SUA
Selecţionerul SUA, Mauricio Pochettino, a surprins pe toată lumea: “Putem câştiga Cupa Mondială”
Selecționerul Pochettino spune că Statele Unite pot câștiga Cupa Mondială. România s-ar fi putut afla în grupa americanilor
Putem câştiga Cupa Mondială, afirmă Mauricio Pochettino, selecţionerul SUA
Mauricio Pochettino este ambiţios! Selecționerul SUA afirmă că americanii pot câștiga Cupa Mondială
Neueste Nachrichten
11:25
Der kanadische Premierminister Mark Carney erklärte, dass der Ontariosee "den Namen 'Ost' für immer bewahren wird", trotz des Dekrets von Donald Trump.
11:09
Schlüsselaufzeichnung von Alarmen in Kiew: Es wurden 13 Luftalarme an einem einzigen Tag registriert. Die Hauptstadt der Ukraine war 872 Minuten unter Luftangriff.
11:02
Andrei Pleșu: Was weißt du zu tun?
10:31
Ein Lager von Migranten in Ceuta wurde von Protestierenden in Brand gesteckt / Sie fordern die Rückführung der Migranten nach Marokko
10:09
Der neueste Bericht über die Überschwemmungen in Nepal und Tibet: Mindestens 470 Tote und über 1.000 Vermisste / Die Rettungsoperationen wurden vorübergehend aufgrund der Risiken neuer Überschwemmungen eingestellt.
Mehr Nachrichten ansehen