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Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, erklärte, dass das Verbot, das Russland in internationalen Fußballwettbewerben auferlegt wurde, aufgehoben werden sollte, und betonte, dass die Maßnahme keine positiven Ergebnisse erzielt hat, sondern nur Frustration und Hass erzeugt hat.
In einem Interview mit dem britischen Sender Sky schlug Infantino vor, dass diese Aufhebung insbesondere für Jugendmannschaften, sowohl männlich als auch weiblich, gelten sollte. Er kommentierte auch ein mögliches Verbot für Israel, das er als "Verstoß" ansah, und erklärte, dass Fußball nicht von den Handlungen politischer Führer betroffen sein sollte.
Infantino verteidigte auch die Entscheidung der FIFA, Donald Trump den FIFA-Friedenspreis zu verleihen, und argumentierte, dass er eine wichtige Rolle bei der Lösung von Konflikten gespielt hat.
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