Das für die Überwachung von Online-Inhalten zuständige FIFA-Team berichtete, dass während der Gruppenphase der Weltmeisterschaft 89.000 beleidigende Beiträge identifiziert wurden, was einer Steigerung von 13 Mal im Vergleich zur Ausgabe von 2022 entspricht.
Diese Analyse wurde vom Sozialen Netzwerkschutzdienst (SMPS) durchgeführt, der über sechs Millionen Beiträge bewertet hat und festgestellt hat, dass 11% davon rassistische Beleidigungen enthielten. Der Anteil der rassistisch motivierten Angriffe ist im Vergleich zur vorherigen Ausgabe um 3% gestiegen. SMPS verwendet fortschrittliche Technologie und menschliche Moderation, um diskriminierende Inhalte zu erkennen und zu blockieren. Insgesamt wurden 225.000 Beiträge zur Überprüfung identifiziert, und 1.000 Konten wurden für weitere Ermittlungen gemeldet. Das erweiterte Format des Turniers mit 48 Teams trug zur Erhöhung des analysierten Inhaltsvolumens bei. Außerdem hat die FIFA Beweise für die Strafverfolgungsbehörden gesammelt und über 100 Fälle für mögliche rechtliche Schritte identifiziert.
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