Dan Șucu, der Besitzer von Rapid, hat die LPF und ihren Präsidenten Gino Iorgulescu scharf angegriffen und ihn beschuldigt, die Wettbewerbsregeln zu ändern, ohne alle Mitglieder zu konsultieren. Er ist der Meinung, dass dies den FCSB begünstigt und gegen die Grundsätze der Gleichheit zwischen den Vereinen verstößt. Șucu fordert den Rücktritt von Iorgulescu und betont, dass er die Interessen aller Vereine nicht mehr gerecht vertreten kann. Er kritisiert vor allem die mangelnde Transparenz und die Bevorzugung der persönlichen Interessen anderer Mitglieder, wie Gigi Becali.
Quellen
Bomba lui Dan Șucu: așteaptă demisia lui Gino Iorgulescu! „Rapid îi cere să plece!”. Atac dur la Gigi Becali!
Dan Șucu, incendiar! Cere demisia lui Gino Iorgulescu în scandalul "legii Becali": "Președintele plătit regește se deplasează la palat pentru a pupa inelul!"
Dan Șucu, atac fără precedent: "Gino Iorgulescu trebuie să își dea de urgență demisia! / Un președinte care merge să pupe inelul la palat"
Dan Șucu ”explodează” și îi cere demisia lui Gino Iorgulescu, după cazul Edjouma: ”Pupă inelul la palat!”
Dan Şucu, acţionarul majoritar al FC Rapid, cere demisia preşedintelui LPF. Care este motivul
Neueste Nachrichten
22:59
SpaceX beabsichtigt, ein neues großes Zentrum für das Starship-Programm in Louisiana zu entwickeln, mit einer geschätzten Investition von 100 Milliarden Dollar.
22:54
Nicușor Dan hat das Verfassungsgericht bezüglich der Verfassungswidrigkeit des Dekarbonisierungsgesetzes für den Energiesektor informiert, das die Verpflichtungen Rumäniens im Bereich des Umweltschutzes betrifft.
22:43
Kelemen Hunor, über das Scheitern des Gehaltsgesetzes: „Eine solche Entscheidung kann nicht innerhalb weniger Tage verantwortungsbewusst getroffen werden. Wir gesetzgebern nicht für die Europäische Kommission.”
22:23
Präsident Nicușor Dan wird am Donnerstag Treffen mit Maia Sandu und Volodimir Zelenski in Chișinău anlässlich des Unabhängigkeitstags der Republik Moldau haben.
22:07
Dragoș Pîslaru und Radu Miruță beschuldigen die PSD, die Verhandlungen über das Gehaltsgesetz sabotiert zu haben und 770 Millionen Euro aus dem PNRR verloren zu haben.
Mehr Nachrichten ansehen