Heute wird 40 Jahre seit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl gefeiert, ein tragisches Ereignis, das einen tiefen Einfluss auf Europa hatte. Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, hat angekündigt, dass sie an den Zeremonien teilnehmen wird, um denjenigen zu gedenken, die ihr Leben nach dem Nuklearunfall verloren haben.
Diese Tragödie führte zur Evakuierung von Tausenden von Menschen und hinterließ eine kontaminierte Zone, die die Gesundheit und das Leben vieler Menschen beeinträchtigte.
Maia Sandu betont die Bedeutung des Gedenkens und der Anerkennung der Opfer, die von denen gebracht wurden, die während der Krise intervenierten, und hebt die internationale Solidarität angesichts solcher Katastrophen hervor.
„Der Nuklearunfall von Tschernobyl hat uns gezeigt, dass Katastrophen keine Grenzen kennen – aber er hat auch die Kraft der internationalen Solidarität offenbart. Der Bogen, der über dem kontaminierten Reaktor errichtet wurde, ist ein Beweis dafür, dass Länder außergewöhnliche Dinge tun können, wenn sie gemeinsam handeln. Wir brauchen heute dieselbe Einheit und Entschlossenheit – um den Frieden in Europa zu schützen. Der Platz der Republik Moldau ist an der Seite derjenigen, die wählen, zu bauen, nicht zu zerstören“, erklärte Maia Sandu.
Die Zeremonie wird an dem Ort der Tragödie stattfinden, wo der Erinnerung an die Opfer gedacht wird und über die Lektionen nachgedacht wird, die aus diesem Vorfall gelernt wurden.
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