Der Geschäftsführer des Analytischen Zentrums „Economica“, Marin Gospodarenco, hebt die Verwundbarkeit der Wirtschaft der Republik Moldau hervor und schätzt ein Wachstum von nur 2,4 % für das kommende Jahr. Der Experte ist der Meinung, dass die Haushaltsprognosen unzureichend sind und empfiehlt Politiken, die höhere Einnahmen generieren. Gospodarenco erklärt, dass das Budget verdoppelt oder verdreifacht werden sollte, um den Bedürfnissen des Landes gerecht zu werden.
Er warnt vor den Folgen von Krediten, die die öffentliche Verschuldung erhöhen, und betont die Notwendigkeit, durch Investitionen einen Mehrwert im Inland zu schaffen. Der Haushalt für 2026 sieht Einnahmen von 79,6 Milliarden Lei und Ausgaben von 100,5 Milliarden Lei vor, was ein Defizit von 20,9 Milliarden Lei erzeugt. Marin Gospodarenco schlägt vor, dass die Verbesserung des Steuer- und Zollservices zur Erhöhung des öffentlichen Budgets beitragen könnte.
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