Radu Miruță, der Minister für Verteidigung, erklärte, dass Rumänien seine Verteidigungsindustrie stärken und in die großen internationalen Produktionsketten integrieren muss. In Brüssel betonte er die Bedeutung der Modernisierung der Fabriken im Land und deren Anbindung an große europäische Projekte.
Miruță erwähnte, dass Rumänien Mittel über europäische Instrumente wie SAFE bereitgestellt hat, um die Rüstungsfabriken wieder in Betrieb zu nehmen, mit dem Ziel, mit Technologieunternehmen zusammenzuarbeiten, um die für die rumänische Armee benötigten Ausrüstungen zu produzieren.
Der Minister hob hervor, dass diese Einrichtungen, sobald sie modernisiert sind, zu umfassenderen europäischen Projekten beitragen können, wodurch die Produktionskapazität erhöht und mehr Mehrwert im Land lokalisiert wird. Er betonte, dass strategische Entscheidungen im Verteidigungsbereich nicht nur auf nationaler Ebene getroffen werden, sondern auch in Brüssel, wo Rumänien aktiv mit Argumenten und soliden Projekten sein muss.
Miruță diskutierte mit Andrius Kubilius, dem europäischen Kommissar für Verteidigung, über die Rolle Rumäniens bei der Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten Europas und betonte, dass das Land das notwendige Potenzial hat, um zu einer stärkeren europäischen Verteidigungsindustrie beizutragen.
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