Radu Miruța, der Minister für Verteidigung, kommentierte die unrealistischen Erwartungen an ein vollständiges „Zid“ gegen Drohnen, die in den Luftraum Rumäniens eindringen, und betonte, dass eine solche Lösung utopisch ist. Er versicherte, dass die Behörden die Verteidigungsgeräte ständig an die russischen Angriffe auf die Donau anpassen, insbesondere um bewohnte Gebiete zu schützen.
Miruța erwähnte, dass die Verteidigungsstrategie bisher funktioniert hat, aber eine kontinuierliche Überwachung der Aktivitäten der Russischen Föderation notwendig ist. Was die Drohnenangriffe betrifft, stellte er eine Konstanz in der Intensität fest, die von den Wetterbedingungen beeinflusst wird. Er erkannte auch, dass das bestehende Antidrohnenabwehrsystem vorhanden ist, aber nicht vollständig betriebsbereit ist, da es Einschränkungen bei der Interkonnektivität mit Radaren und anderen Verteidigungssystemen gibt.
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