In einer in The Algemeiner veröffentlichten Meinung warnt Rabbi Andrew Baker vor dem Besuch des AUR-Führers George Simion in Washington und hebt hervor, dass die Partei Antisemitismus unter dem Deckmantel des Patriotismus fördert. Baker erklärt, dass Simion versuchen wird, sich als Vertreter einer "patriotischen" europäischen Partei zu präsentieren, aber in Wirklichkeit hat sich die AUR gegen Gesetze ausgesprochen, die Antisemitismus bekämpfen, und hat Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft angegriffen. Der Rabbi betont die Fortschritte Rumäniens in der Bildung über den Holocaust, warnt jedoch, dass die AUR diese Errungenschaften rückgängig machen will. Er fordert, dass jedes Treffen mit amerikanischen Beamten genutzt wird, um Reformen innerhalb der Partei zu fordern, einschließlich der Unterstützung der Bildung über den Holocaust und der Entfernung antisemitischer Personen aus der Führung der AUR. Baker, der in der Wiesel-Kommission tätig war, betont die Bedeutung einer klaren und kritischen Botschaft an Simion während seines Besuchs.
Quellen
Rabinul Andrew Baker: „Partidul antisemit AUR bate la ușă în Washington. Nu-l lăsați să intre”
OPINIE: "Partidul antisemit AUR din România va bate la ușa Washingtonului. Nu-i lăsați să intre" (The Algemeiner)
George Simion, atacat din SUA chiar înainte de vizita la Washington. „Nu-l lăsați să intre!” Cine cere ca delegația AUR să nu fie primită
Neueste Nachrichten
20:36
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne, der Gründer von Kuehne + Nagel, ist im Alter von 89 Jahren gestorben.
20:28
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die europäischen Führer um die Vorauszahlung von Tranchen der finanziellen Unterstützung gebeten, die der Ukraine für die Verteidigung gewährt wird.
20:12
Drogenschmuggel Rekord: 1,7 Tonnen beschlagnahmt
20:10
Alaska, in der Lage einer ungewöhnlichen Situation: Zwei Kandidaten mit demselben Namen kämpfen um einen Platz im Senat
19:58
Polen, Litauen, Lettland und Norwegen haben ein Abkommen über 1,9 Milliarden Euro für Piorun-Luftverteidigungssysteme unterzeichnet, finanziert durch das SAFE-Programm der EU.
Mehr Nachrichten ansehen