Präsident Nicușor Dan erklärte, dass Rumänien sich im "Zeitplan" befinde, was das SAFE-Programm betrifft, das der Finanzierung der militärischen Ausstattung des Landes durch europäische Kredite dient.
Im Rahmen des Black Sea and Balkans Security Forum betonte er, dass die pro-westlichen Parteien trotz der politischen Krise in Bukarest keine Zweifel an den strategischen Verpflichtungen Rumäniens haben. Nicușor Dan erwähnte, dass am Dienstag in den parlamentarischen Verteidigungsausschüssen der letzte Teil des SAFE-Abkommens abgestimmt wird, und schätzte, dass das Programm Rumänien einen Betrag von etwa 13 Milliarden Euro durch die Verlagerung der Produktion von Unternehmen bringen wird. Er hob die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Staaten hervor, die die gleichen Werte angesichts der aktuellen Herausforderungen teilen, und betonte die Ziele der zukünftigen Diskussionen im Rahmen des B9-Formats und beim NATO-Gipfel.
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