Der Bürgermeister der Hauptstadt, Ciprian Ciucu, hat eine Erhöhung der Einkommensteuer zwischen der Gemeinde und den Stadtteilen vorgeschlagen, ähnlich wie in den Vorjahren, was Kritik vom USR-Abgeordneten Cătălin Drulă ausgelöst hat. Dieser erklärte, dass die Entscheidung des Generalrats ein Verständnis zwischen PNL und PSD widerspiegelt, das zu einem ineffizienten Budget für Bukarest geführt hat. Drulă behauptet, dass es eine rechte Mehrheit gegeben hätte, die ein korrektes Budget hätte abstimmen können, aber durch diese Allianz ersetzt wurde.
Als Antwort erklärte Ciucu, dass der CGMB das Gesetz über den Staatshaushalt für 2026 angewendet hat und erläuterte, dass die PMB 53% des Budgets erhalten wird, was er für einen angemessenen Prozentsatz hält. Er betonte, dass das Geld fast ausreicht, um das Haushaltsdefizit zu decken, und versprach Transparenz im Haushaltsprozess. Drulă hingegen beschuldigte Ciucu, Fehlinformationen zu verbreiten und dass die zugewiesenen Mittel nicht ausreichen, und betonte, dass die vom Bürgermeister genannten 14% tatsächlich ein Solidaritätsfonds sind. Dieser Konflikt unterstreicht die politischen Spannungen in Bukarest und die Herausforderungen bei der Verwaltung des Stadtbudgets.
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