Der Senat Rumäniens hat am Montag einen Gesetzesentwurf angenommen, der von der USR initiiert wurde und ehemaligen Ehepartnern die Möglichkeit bietet, zu wählen, welchen Namen sie nach der Scheidung tragen möchten. Gemäß der neuen Regelung kann jeder ehemalige Ehepartner entscheiden, ob er den während der Ehe erworbenen Namen beibehalten oder zu seinem vorherigen Namen zurückkehren möchte. Wenn keine Wahl getroffen wird, wird automatisch der Name aus der Ehe beibehalten.
Die USR-Abgeordnete Pollyana Hangan betonte, dass das Projekt darauf abzielt, die Identität zu schützen, insbesondere für Mütter, die durch eine Scheidung gehen, indem es ihnen Kontinuität bietet und die Bürokratie reduziert.
Der USR-Abgeordnete aus der Diaspora, Iulian Lorincz, hob die Vorteile dieses Gesetzes für rumänische Geschäftsleute hervor und wies darauf hin, dass die Vereinfachung des Namensänderungsprozesses die administrativen Schwierigkeiten und die damit verbundenen Kosten reduzieren wird.
Das Gesetz wird nun im Abgeordnetenhaus zur endgültigen Abstimmung diskutiert.
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