Das Verfassungsgericht Rumäniens (CCR) hat entschieden, die Entscheidung über die Anträge zur Änderung der Normen im Bereich der Integrität auf Montag, den 17. August, zu verschieben.
Präsident Nicușor Dan hat das Gesetz angefochten und behauptet, dass es unter Verletzung der verfassungsmäßigen Normen verabschiedet wurde. Die normative Klarheit wird kritisiert, insbesondere der Ausdruck "die Person, die ähnliche Beziehungen wie Ehepartner hat", der die Verpflichtung zur Erklärung von Vermögen und Interessen ausweitet.
Nicușor Dan betont, dass das Gesetz keine objektiven Kriterien zur Identifizierung relevanter emotionaler Beziehungen festlegt, wodurch die betroffenen Personen sich selbst bewerten müssen. Außerdem wird argumentiert, dass die Norm das Recht auf Privatsphäre beeinträchtigt und eine Ordnungswidrigkeit für Dritte einführt, was dem Prinzip der persönlichen Verantwortung widerspricht. Zu den Kritiken gehört auch die Diskriminierung zwischen Würdenträgern, abhängig von der Art der persönlichen Beziehungen. Ein ähnlicher Antrag wurde kürzlich von mehreren Senatoren eingereicht.
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