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32 Jahre nach dem Tod von Kurt Cobain, dem Sänger der Band Nirvana, haben die unabhängigen Kriminalexperten Brian Burnett und Michelle Wilkins die Autopsie und die Beweise am Tatort analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass sein Tod kein Suizid, sondern ein Mord war.
Sie betonten, dass die Nekrose der inneren Organe und die Position des Körpers auf eine Überdosis hindeuten, nicht auf einen Suizid. Sie bemerkten auch, dass Cobain sich im Koma nicht selbst erschießen konnte. Beweise wie die Quittungen für die Waffe und die gefundenen Kugeln in seinen Taschen scheinen absichtlich platziert worden zu sein, um den Eindruck eines Suizids zu erwecken.
Die Experten glauben, dass Cobain angegriffen, mit Heroin injiziert und dann erschossen wurde. Das Gerichtsmedizinische Institut in Seattle ist für neue Beweise offen, besteht jedoch darauf, dass die ursprünglichen Schlussfolgerungen weiterhin gültig sind.
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