Maye Musk erzählte, dass ihr ältester Sohn, Elon Musk, in seiner Kindheit gemobbt und misshandelt wurde und sogar so schwer verprügelt wurde, dass er ins Krankenhaus musste. Die Enthüllungen erscheinen in ihren Memoiren „Timeless: The Art of Reinvention and Resilience at Any Age“, die am Dienstag veröffentlicht werden sollen, sowie in einem Interview mit der Publikation The Telegraph.
Das Model und die Ernährungswissenschaftlerin sagt, sie habe bereits im Alter von drei Jahren erkannt, dass Elon ein Genie sei, weil er für ein Kind ungewöhnlich dachte. Dennoch habe sie sich nicht vorgestellt, dass er Unternehmen im Wert von Milliarden Dollar gründen würde.
Ihren Schilderungen zufolge war Elon sehr anders als seine Geschwister Kimbal und Tosca. Er hatte nur wenige Freunde, begeisterte sich für Bücher, Videospiele, Computer und Programmierung und hatte Schwierigkeiten im Umgang mit anderen. Die Lehrer hielten ihn für einen „Träumer“, doch in Physik und Mathematik war er herausragend.
Maye Musk erklärt, dass sie sich noch immer Sorgen um ihre Kinder mache, insbesondere um Elon, der ihrer Ansicht nach in den Medien häufig negativ dargestellt werde. Sie betrachtet ihn als Pionier der Innovation und der grünen Energie und sagt, dass sie ihn unterstütze, auch wenn sie seine Projekte manchmal nicht verstehe.
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