Die 83. Verleihung der Golden Globes fand im Beverly Hilton in Beverly Hills statt. Die vollständige Liste der verliehenen Preise:
Kinematografie:
Bester Film – Drama: „Hamnet“.
Bester Film – Komödie/Musical: „One Battle After Another“.
Bester Schauspieler in einem Drama: Wagner Moura – „The Secret Agent“.
Beste Schauspielerin in einem Drama: Jessie Buckley – „Hamnet“.
Bester Schauspieler in einer Komödie/Musical: Timothée Chalamet – „Marty Supreme“.
Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical: Rose Byrne – „If I Had Legs I’d Kick You“.
Bester Nebendarsteller: Stellan Skarsgard – „Sentimental Value“.
Beste Nebendarstellerin in einem Film: Teyana Taylor – „One Battle After Another“.
Bester Regisseur: Paul Thomas Anderson – „One Battle After Another“.
Bestes Drehbuch: Paul Thomas Anderson – „One Battle After Another“.
Bester ausländischer Film: „The Secret Agent“ (Brasilien).
Beste Leistung im Bereich Kinematografie und im Box-Office: „Sinners“.
Bester Animationsfilm: „KPop Demon Hunters“.
Beste Filmmusik – Ludwig Göransson, „Sinners“.
Bestes Original-Lied – „Golden“ – „KPop Demon Hunters“ (Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Park Hong Jun, Kim Eun-jae (EJAE), Mark Sonnenblick).
Ehrenpreis Cecil B. DeMille: Helen Mirren.
Fernsehen:
Bester Drama-Serie: „The Pitt“.
Bester Schauspieler in einer Drama-Serie: Noah Wyle – „The Pitt“.
Beste Schauspielerin in einer Drama-Serie: Rhea Seehorn – „Pluribus“.
Bester Fernsehfilm/Mini-Serie: „Adolescence“.
Bester Schauspieler in einer Mini-Serie/Anthologie/Fernsehfilm: Stephen Graham – „Adolescence“.
Beste Schauspielerin in einer Mini-Serie/Anthologie/Fernsehfilm: Michelle Williams – „Dying for Sex“.
Beste Komödie/Musical-Serie: „The Studio“.
Bester Schauspieler in einer Komödie/Musical-Serie: Seth Rogen – „The Studio“.
Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical-Serie: Jean Smart – „Hacks“.
Bester Podcast: „Good Hang with Amy Poehler“.
Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle im Fernsehen: Erin Doherty – „Adolescence“.
Bester Schauspieler in einer Nebenrolle im Fernsehen: Owen Cooper – „Adolescence“.
Beste Stand-up-Comedy-TV-Darbietung: Ricky Gervais: „Mortality“.
Ehrenpreis Carol Burnett: Sarah Jessica Parker.
Quellen
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