Die beiden Verdächtigen, etwa 30 Jahre alt und aus Seine-Saint-Denis stammend, werden verdächtigt, Teil einer Gruppe von vier Kriminellen gewesen zu sein, die mit einem mit einem Hubsteiger ausgestatteten Lkw in ein Museum eingebrochen sind. Die Diebe, die in gelben Westen und Motorradjacken gekleidet waren, haben das Fenster zur Apollo-Galerie eingeschlagen und Schmuck im Wert von schätzungsweise 88 Millionen Euro gestohlen. Staatsanwältin Laure Beccuau erklärte, dass es Hoffnung auf die Wiederbeschaffung des Schmucks gibt, und die Analyse der von den Dieben hinterlassenen Beweise, einschließlich DNA und Fingerabdrücken, könnte wichtige Hinweise liefern.
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